Fachausdrücke

Einführung

Die Radiästhesie befasst sich grundsätzlich mit:

  • physikalischen Objekten (z. B. Minerale, Metalle, Pflanzen)
  • Wasseradern und Wasserquellen
  • Biostörzonen (mit gesundheitsgefährdender Strahlung)
  • elektromagnetischen Feldern (Erdmagnetismus, Planetenlinien, Kraftplätzen)
  • künstlichen, vom Menschen geschaffene Strahlungen (Elektrosmog)
  • feinstofflichen Phänomenen (morphischen Feldern, Auren, feinstoffliche Energien, Strahlen [Sucher / Flüchter])
  • Gitterstrukturen der Erde (Globalnetzgitter (GNG), Hartmann - Curry Gitter)
  • radiästhetisch relevanten Lagerstätten mit erhöhter ionisierender Strahlung.

Bovis Einheiten

In Bovis-Einheiten (Abkürzung BE und nicht zu verwechseln mit Broteinheiten BE) wird in der Radiästhesie die Stärke einer "Lebens- oder feinstofflichen Energie" angegeben.
Der französiche Physiker Andrè BOVIS (1871 - 1947) fand in jahrelangen Test- und Referenzmessungen auf radiästhetischer Ebene eine Wertezuordnung, welche in einer Richtwerteskala dargestellt ist. Beispiel Lebensenergie: Laut BOVIS hat ein gesunder Körper eine Lebensenergie von 7.000 bis 8.000 BE.
Manche Quellen setzen Bovis-Einheiten mit "Ängström" gleich, als der Wellenlänge der "gemessenen" Schwingung.
Heute misst der Radiästhet alle "nicht sichtbaren" Energien, aber auch Materialien, Lebensmittel, Quanten usw. mit BE und verschafft sich so einen Überblick über Wertigkeiten.

Verwerfungen

Bei einer Verwerfung geht es um aufgerollte Erdschichten von mehreren hundert Metern.

Die Verwerfungen sind durch Vulkantätigkeit oder Eisgletscher, die riesige Mengen Erdreich bewegten entstanden. Gerade in Österreich finden sich durch die gewaltigen Geschiebe der Alpen großartige Verwerfungen. Je tiefer die Verwerfung ist, umso stärker sind die Erdenergien, die sich bis zur Erdoberfläche bündeln. Verwerfungen können zusätzlich von Wasser durchflossen werden. Sie sind meist ausgedehnte Zonen, die ganze Ortschaften durchqueren können, auf solchen Zonen kommt es zu einer enormen starken Belastung für die Menschen.

Diese Störzonen die ebenso wie Wasseradern auf den Menschen ihren Einfluss nehmen sind teilweise Verwerfungen. Verwerfungen belasten sehr stark den menschlichen Körper sowie die Psyche. Es gibt sehr viele Krankheiten die durch Verwerfungen als Ursache gelten, da sie den Körper sehr stark belasten und gleichzeitig die positive Energie entziehen.

INFO: Aufgespürte Strahlungen hervorgerufen durch Verwerfungen können nachhaltig entschärft oder gänzlich unwirksam gemacht werden.

Praktisches Beispiel der Strahlung aus Erdverwerfung:

Die unteren Bilder zeigen eine gemessene Erdverwerfung anlässlich der radiästhetischen Grundstücksbewertung. Diese quert das gesamte Grundstück in einer Strahlstärke von ca. 8 bis 10 cm Breite. Natürlich ist sie nicht nur auf diesem Grundstück messbar, sondern durchzieht den gesamten Ortsteil. Die beiden Obstbäume links im rechten Bild zeigen in ihrem Schrägwuchs die vorhandene Strahlung durch Verwerfung gut an. Beide Bäume sind "Strahlenflüchter" und versuchen in ihrem Schrägwuchs dieser Strahlung möglichst auszuweichen. Die Natur zeigt uns das vermeintlich "Unsichtbare" sehr gut. Zur Bildervergrößerung einfach auf die Bilder "klicken".

Beispiel Erdverwerfung

Biostörzonen

"Nur der Mensch als feinstes Messinstrument ist in der Lage, diese Kräfte zu messen". (Zitat von Goethe)

Mein Ansatz: Das Unsichtbare sichtbar machen!

Obwohl die Wissenschaft in den letzten 100 Jahren gewaltige Fortschritte gemacht hat, beginnt man erst ansatzweise zu verstehen, um welche "Kräfte", "Energien" bzw. "Strahlungen" es sich hier handelt. Für derartige Messungen stehen selbst heute noch kaum physikalische Messinstrumente zur Verfügung. Aufgrund des breiten Spektrums der Radiästhesie (Umgang mit Pendel und Rute) will ich hier lediglich einen Erklärungsversuch hinsichtlich der krankmachenden Wasseradern (Biostörzonen) skizzieren.

Hier ein kurzer Artikel von Dipl.Ing. Helmut R. Röder (entnommen aus dem empfehlenswerten Buch "Mit Pendel und Wünschelrute die Welt anders sehen" von Rudi Weilmünster:

Wie entstehen Biostörzonen ?

Zonen oder Streifen, in welchen der menschliche Organismus schädlich beeinflusst wird, nennt man "Biostörzonen" (oder auch geopathogene Störzonen). Sie entstehen u.a. wie folgt:

Wasser enthält Träger elektrischer Ladung in Form von Ionen (Ionen sind Atome oder Moleküle mit einer positiven oder negativen Ladung). Fließendes Wasser stellt somit eine Form des elektrischen Stromes dar. Fließendes Wasser in unterirdischen Wasseradern ändert jedoch ständig Richtung und Geschwindigkeit.

Der fließende (Ionen-)Gleichstrom ist in der Folge durch Wechselströme mit Schwingungszahlen bis zu etwa zwanzig pro Sekunde überlagert. Diese äußerst schwachen Wechselströme regen die Atome und Moleküle in den Deckschichten über der Wasserader zu Eigenschwingungen an.

Unter Mitwirkung des magnetischen Feldes der Erde wird ein heftiges Mitschwingen nach Art eines Molekularverstärkers erzeugt (hierunter versteht man ein Gerät zur Erzeugung und Verstärkung von Mikrowellen durch Nutzung der Anregungsenergie von Molekülen und Atomen). Auf der Erdoberfläche tritt streifenförmig eine kohärente Hochfrequenzstrahlung aus, welche eine derartige Zerstörungskraft besitzt, dass selbst Wände aus Stahlbeton reissen. Bäume an oder über Wasseradern zeigen Mißwuchs, Schiefwuchs, Drehwuchs, Krebs sowie weitere Besonderheiten.

Derartige Störschwingungen wurden im Kurzwellen-Rundfunkbereich zwischen 15 und 22 Megahertz nachgewiesen. Man kann sie mit einem Kurzwellenempfänger empfangen und hören.

Wie stören Biostörzonen den Organismus ?

Durch Messungen der Bioströme mit einem empfindlichen Gleichstrommessgerät wurde nachgewiesen, dass der Mensch bei Aufenthalt über Biostörzonen seine elektrische Ladung verliert. Der Ladungsverlust von Menschen an gestörten Stellen wird durch die über Wasseradern vorhandenen Hochfrequenzfelder ausgelöst.

Da jedoch sämtliche Lebensvorgänge (auch das Denken) elektrischer Natur sind, muss sich ein Verlust der elektrischen Ladung in irgendeiner Weise auf Körper und Geist auswirken. Meistens sind die Auswirkungen negativer Art. Alle möglichen Krankheiten können nach Ansicht vieler erfahrener Rutengänger auf "Biostörzonen" gedeihen, je nach Anfälligkeit der Menschen.

Curry Gitter

Currygitter auch Diagonalgitter genannt

Dieses Currygitter wurde erstmalig von einen Herrn Wittmann entdeckt, jedoch veröffentlicht hat es Dr. Manfred Curry. Das Currygitter verläuft diagonal zum Globalgitter (Hartmanngitter). Der Abstand der Netzlinien hat etwa 3,0 - 3,5 m und hat eine Streifenbreite ca. von 60 cm. Das Currygitter umfasst die gesamte Erde, jedoch zum Globallgitternetz im 45 ° Winkel.

Die Intensität seiner Stärke ist unterschiedlich den die Einflüsse von außen spielen eine enorme Rolle (Mondphasen). Bei Vollmond ist ein Currykreuzungspunkt fast zwei mal so stark, als ein Kreuzungspunkt vom Globalgitter. Beide Gitternetze Curry und Hartmann nehmen starken Einfluss auf den Magnetismus der Erde bzw. auf die Erdmagnetfeldlinien.
Das Currygitter ist sehr gefährlich wenn es sich mit einer Wasserader kreuzt.
Das Netz ist am Tag um zwei Drittel schwächer als in der Nacht, daher kommt es sehr oft zu Schlafstörungen.
Wobei der Schlafplatz dringend untersucht werden sollte, da es zu schweren Krankeiten führen kann.

INFO: Tatsächlich sehr gefährliche Currygitter sind aber eher selten zu finden. Sollte Ihnen ein Radiästhesist nach einem festgestellten (gesundheitsgefährdenden) Curry-Gitter gleich eine "Entstörmatte" anbieten, dann wechseln Sie den Rutengeher! Es gibt heute danke der modernen Quantenphysik effiziente und nachhaltige Methoden, um die Störstelle zu bereinigen.



Hartmann Gitter

Ernst HARTMANN beschrieb erstmals 1954 und ab 1964 in seinem Buch Krankheit als Standortproblem ein rechteckiges Gitter aus so genannten Reizstreifen. Diese sollen in der magnetischen Nord-Süd-Richtung (in Mitteleuropa) mit etwa 2 Meter Abstand und in der Ost-West-Richtung mit etwa 2,5 Meter Abstand verlaufen. Die einzelnen Felder sollen dabei eine abwechselnde „Polarität“ besitzen.

Die Gitterbreite kann je nach Örtlichkeit von 2,5 bis 4 Meter variieren. Auch die grundsätzliche Ausrichtung kann um bis zu 5 bis 10 Grad abweichen. Der Kernstreifen (Reizstreifen), eine so genannte „Hartmannlinie“ , soll etwa 20 bis 30 Zentimeter breit sein.

Nach Meinung vieler Radiästheten ist an den Stellen, an denen sich Hartmann-Linien kreuzen, oder an den Kreuzungen von Hartmann-Linien und anderen Reizquellen (z. B. unterirdische Wasseradern, Verwerfungen) je nach Höhe des Reizes mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu rechnen.

INFO: Dieses Gitter ist für unsere Tierwelt zu Lande und zu Wasser zB. für ihre Orientierung notwendig. Wir selbst wurden in diese "Gitterwelt" hineingeboren und sind deren Strahlung gewohnt. Ich habe auch selten "Hartmann Gitter" gefunden, die tatsächlich als "gesundheitsgefährdend" einzustufen waren. Dann allerdings musste unbedingt sofort gehandelt werden.

Hartmanngitter

  Gemessene "gesundheitsgefährdende" Strahlung durch Verwerfung. Ausgemessenes "Hartmanngitter". In Kombination äußerst wirksam!

Wasseradern


Wasser ist ein sehr guter Leiter - denken wir nur an eine herrlich mit Wasser gefühlte Badewanne, in der Nähe eine Stromquelle (Radio, Föhn usw.) – welches alles transportiert (leitet), was in seine Nähe kommt.

Wasseradern haben die Eigenschaft, Schwingungen aus ihrer Umgebung aufzunehmen und längere Zeit zu konservieren.
Die gewaltige Kraft von Wasser sieht man ua. am Meer in der Bewegung von Ebbe und Flut.

Wasseradern haben je nach Fließgeschwindigkeit eine starke Schwingung. Trifft das Wasser auf Widerstand (Gestein) entstehen durch die hohe Reibung und der Drehungen Schwingungsinterferenzen.

Wasseradern, die Interferenzen gespeichert haben, senden disharmonische Wellen aus. Diese können für den menschlichen Körper sehr belastend wirken.

Wasseradern: Wie kann man sie erkennen?

Wenn Sie in der Nähe vom Haus schräg wachsende Bäume oder an den Stämmen wuchernde Geschwüre sehen, oder sich Ameisen versammeln, ist das ein Zeichen von Wasseradern bzw. Erdstrahlen. Diese Anzeichen sind meist so zu bewerten das die Wasseradern bzw. Erdstrahlen auch ihr Haus und ihre Wohnung durchqueren. Geopathische Störstrahlungen können in den Zellen Stress erzeugen. Ich würde daher jedem empfehlen - um Gesundheitsstörungen wie Tinnitus, Schlaflosigkeit, Ermüdungszustände, Kopfschmerzen, Herzrhythmus - Störungen, Schweißausbrüche, Allergien, Gelenksschmerzen, Kreuzschmerzen - seinen Schlafplatz und vor allem den Platz ihrer Kinder mit der Wünschelrute radiästhetisch untersuchen zu lassen.

Denken Sie daran: Vorbeugen ist besser als heilen.

Info: Großer Dank an unsere heimische Natur, wo Wasser vielfältig vorhanden ist. Ich habe noch kein Grundstück gesehen, wo es nicht Wasser gab! Nur gelegentlich konnte ich feststellen, dass eine Wasserader auch tatsächlich „gesundheitsgefährdende Schwingungen“ aufwies. In diesem Fall wird man kaum die Fließrichtung (Lage) der Wasserader verändern können, wohl aber deren schädliche Strahlung.

Die Lösung für gesunden und erholsamen Schlaf:
Es gibt heute - dank der modernen Quantenphysik - effiziente und nachhaltige Methoden, um diese Störstellen zu bereinigen. Die gesundheitsgefährdenten (GGF)-Strahlungen werden dabei in Lichtphotonen umgewandelt, welche in einem Quantenfeld gesunde Zellinformationen transportieren. Diese Methode führt zur sofortigen Entstörung, ist effizient und nachhaltig!

BENKER GITTER (Kubensystem)

Benkergitter, auch Benker Kubensystem genannt, wurde nach dem Rutengänger Anton Benker benannt, der es 1953 entdeckte. Das Benkergitter kann man sich als Kubensystem vorstellen, welches aus Quadern mit einer Seitenlänge von 10m x10m x10m besteht.
Die Erdoberfläche gliedert sich in würfelförmige Felder auf, mit einem Abstand von 10 m. Die Würfel sind abwechselnd Plus und Minus geladen. Das atomare Gitter nach Benker strahlt im Vergleich zu den anderen Gittersystemen sehr stark.
Dieses Kubensystem ist auch heute noch nicht sehr bekannt. Da es hoch "wirksam" - leider im negativem Sinn - ist, sollte es jedenfalls bei allen radiästhetischen Messungen abgefragt werden.

Smog

Umgangssprachliche Bezeichnung für die uns umgebenden elektromagnetischen Felder aller Art. Wobei der Wortanteil "smog" wohl schon alles aussagt. Es ist weniger die Strahlung der Natur, sondern vielmehr die von den Menschen selbst geschaffene Strahlung, eben der sogenannte Elektrosmog, welcher dem Körper schadet. Diese Strahlung lässt sich mittels technischen Geräten nachweisen.

Wie alles in unserer Umwelt kann auch Strahlung - insbesondere vom Menschen erzeugte Strahlung - Positives und Negatives in unserem Körper bewirken, zB. die Strahlentherapie bei Krebspatienten. Auf der Zellebene wirken derartige Strahlen, je nach Intensität "verändernd bis absterbend".
Entsprechend des Zelltypes erneuern / teilen bzw. verändern sich unsere Zellen innerhalb ihres Zellzykluses. Wird dieser Zellzyklus fehlreguliert, gehen wichtige Regulationsproteine durch Mutation verloren. Zellwucherungen können entstehen.

Der Radiästhesist wird daher bei einer Belastungsbewertung von Wohn- bzw. Schlafplätzen immer nach gesundheitsgefährdenden Strahlungen - ob nun von der natürlichen Umgebung oder von Elektrosmog stammen - suchen und im positiven Fall entsprechende Endstörmaßnahmen treffen.

INFO: Halten wir wenigstens unsere Schlafräume frei von elektrischen Geräten. Das Handy neben dem Bett ist völlig fehl am Platz (außer es ist ausgeschaltet). Für alle anderen Geräte im Schlafzimmer - wenn sie schon unbedingt dort benötigt werden - gilt:

"Schaffen sie sich einen Strom-Hauptschalter, mit welchem sie vor dem zu Bett gehen alle Geräte ausschalten, dh. tatsächlich stromfrei machen. Wo nichts fließt, kann auch nichts strahlen!"

Vor dem PC, unmittelbar in der Nähe des Bildschirmes, sollten jedenfalls „Rosenquarze“ liegen. Ihre Körperzellen werden es Ihnen danken.


Ionisierte Strahlung


Ionisierende Strahlung ist eine Bezeichnung für jede Teilchen - oder elektromagnetische Strahlung, die aus Atomen oder Molekülen Atome entfernen kann, so dass positiv geladene Ionen oder Molekülreste zurückbleiben (Ionisation).

Ionisierende Strahlung bricht chemische Verbindungen auf und es entstehen chemische Radikale. ->Hierin liegt ihre biologisch schädliche Wirkung.


Natürliche Strahlungsquellen


Die Strahlenbelastung durch ionisierende Strahlung aus natürlichen Quellen führt für Bewohner von Deutschland je nach Lebenssituation (Wohnort usw.) zu einer Äquivalentdosis zwischen 1 und 10 Millisievert (Sievert Einheit) pro Jahr. Es handelt sich dabei hauptsächlich um kosmische Strahlung und Strahlung von radioaktiven Stoffen, die natürlich in Erdkruste, Baustoffen und in der Atmosphäre vorkommen, z. B. den radioaktiven Isotopen der lebenswichtigen Elemente Kohlenstoff und Kalium. Auch der menschliche Körper selbst enthält eine geringe, durch den Stoffwechsel konstant gehaltene Menge dieser radioaktiven Stoffe.

- Natürlich vorkommende Radioaktivität:Radon (kann sich insbesondere in Kellerräumen ansammeln)

- Kalium-40 und andere Radionuklide in Steinen und Baumaterialien

- in Nahrungsmitteln eingelagerte radioaktive Partikel

- natürlicher Kohlenstoff in Nahrungsmitteln und Atemluft

Kosmische Strahlung: hauptsächlich schnelle geladene Teilchen, Sekundärstrahlung durch Wechselwirkung mit der Atmosphäre gelangt bis zur Erdoberfläche; verantwortlich z. B. für die Strahlungsbelastung beim Flugverkehr. Die Belastung steigt mit der Höhe über Meer.

- Strahlung der Sonne: Ultraviolett (UV-B wird fast vollständig absorbiert, führt aber trotzdem u. a. zu Sonnenbrand; UV-C wird vollständig in der Atmosphäre absorbiert und führt durch Auftrennen des molekularen Sauerstoffs zur Ozonschicht),
- Teilchenstrahlung (Sonnenwind) führt zu Polarlichtern.

Zivilisatorische Strahlungsquellen

Die Jahresdosis aus zivilisatorischen Strahlenquellen liegt in der gleichen Größenordnung wie die natürliche. Sie stammt aus medizinischen Strahlenanwendungen wie Röntgengeräten oder Behandlungsgeräten für Krebs

Radioaktivem Material, das bei früheren Kernwaffentests oder Nuklearunfällen, wie in Tschernobyl freigesetzt wurde.

Kernreaktionen in Kernreaktoren und Teilchenbeschleunigern. Zur Strahlenbelastung tragen hier Photonen und Neutronen bei; geladene Teilchen durchdringen Gehäuse oder Wandungen meist nicht. Handys und sonstige elektrische Geräte.

Strahlen Sucher / Flüchter

Tiere und Pflanzen sagen uns mehr, als wir zunächst vermuten:

Klassische strahlungssuchende Pflanzen sind:

Eiche, Fichte, Mistel, Rosskastanie, Weide, Lavendel, Minze, Tomate, Pilze und Mistel aber auch unsere Zimmerpflanzen Yucca-Palme und Ficcus. Zusätzlich sind auch Ahorn, Aralie, Bohne, Herbstzeitlose, Holunder Kirsche, Lärche!!!, Mirabelle, Mohn, Pfirsich, Pflaume Schilf, Seerose, Tanne, Tollkirsche und Zimmerlinde dieser Pflanzengruppe (aus radiästhetischer Sicht) zuzuordnen.

Im Gegensatz dazu die Strahlungsflüchter:

Buche, Linde, Ulme, Nussbaum, Apelbaum, Begonie, Benjamin, Birnbaum, Karfiol, Erbse, Erdäpfel, Flieder, Gurke, Kakteen, Karotten, Linde, Linse, Sonnenblume, Stachelbeere, Thymian und Veilchen, Johannisbeere, Rose, Sonnenblume, Sellerie, Kohlrabi

Auch Tiere zeigen oftmals in ihrem Verhalten unverholen, wo geopathogene Strahlung vorhanden ist.

Klassische Strahlensucher sind: Ameisen, Katze, Hase, Schlange, Ente, Eulen, Maulwurf, Biene, Wespe, Hornisse, Mückenschwarm bzw. Insekten allgemein.

Strahlenflüchter: Hund, Pferd, Rind, Ziege, Schaf, Schwein, Fuchs, Reh, Dachs, Maus, Huhn, Storch, Schwalbe

Elektromagnetische Felder

Eine elektromagnetische Welle ist eine Welle aus gekoppelten elektrischen und magnetischen Feldern.
Das alltägliche, vertrauteste Beispiel einer elektromagnetischen Welle ist sichtbares Licht. Ebenfalls eine natürliche, alltägliche Erscheinung elektromagnetischer Wellen ist die unsichtbare Wärmestrahlung, das so genannte «Infrarot», sowie das ebenfalls unsichtbare Ultraviolett. Diese natürlich entstehenden Formen elektromagnetischer Wellen können für spezielle Zwecke auch künstlich erzeugt und technisch genutzt werden, ebenso wie Radiowellen, darunter insbesondere Radarwellen, ferner Mikrowellen, Röntgenstrahlung und Gammastrahlung.

Den Radiästheten interessieren vor allem "gesundheitsschädigente" elektromagnetische Wellen (Felder) - Elektrosmog!

Seine Spielwiese:

Niederfrequente eltektrische Felder

Niederfrequente magnetische Felder

Hochfrequente elektromagnetische Felder

Magnetismus

Leylines

Was sind Geomantische Zonen - Kraftlinien?

Die Geomantie (Radiästhesie) unterscheidet zwischen verschiedenen Zonen (Kraftlinien) die als "Ley Lines" bekannt sind.

Alfred Watkins, erforschte Anfang des 20. Jahrhunderts dies Zonen und prägte den Begriff der "Leylinie". Eine Leylinie ist eine pulsierende Schwingung, wie in der chinesischen Medizin der diversen Meridiane, aber Leylines durchziehen Landschaften, Städte sowie Kultplätze und auch alte Kirchen meist bei den Altären. Sie sind die Einstrahlungspunkte des Kosmos, wo richtige Kraftplätze - Kraftlinien sind und wo man sich mit Lebensenergie aufladen kann, es sind Linien die sich miteinander verbinden.

Rutengeher messen, bewerten und veröffentlichen Leylinies, sodass heute bereits in Datenbanken ein umfangreicher Überblick vorhanden ist.