Sie sind hier: Startseite » REPORTAGEN

Weltraumwetter


In unseren Regionen (Nordhalbkugel) treffen wir wohl meist auf magnetische Dipole, welche von oben in die Erdoberfläche eintauchen. Wir sprechen hier also von „Lichtsäulen“, welche dem Erdmagnetfeld zuzuordnen sind. Solche Dipole habe ich mit Radien von bis zu 40 Meter gemessen. Hinterfragt man die Örtlichkeiten, so ergeben sich meist mystische- bzw. religiöse Geschichten bis hin in die Zeit der Kelten. Die geänderte Energieform ist fühlbar und schnell spricht man von „Kraftorten“. Haben wir also einen Kraftort entdeckt?

Die Antworten erhalten wir von unseren Werkzeugen und Tabellen.

Unter dem Motto „Unsichtbares sichtbar machen“ verwende ich zur Messung der Strahlungsqualität des Ortes eine Tabelle mit „Boviseinheiten“. Pendelabfragen zur Qualität (Kraftort, magnetischer Einstrahlungspunkt usw.) mit JA / NEIN Abfragen. Die Breite der Strahlung, per Winkelrute ausgemessen, ergibt den Gesamtdurchmesser. Also sehr einfache Mittel, die schon einmal ein Bild ergeben.

Wir wissen, unsere Erde pulsiert in ihrem eigenen „Herzschlag“. Ich verwende zur Messung dieses „Herzschlages“ die Maßeinheit „Hertz“.

Anmerkung: Das Hertz (mit dem Einheitenzeichen Hz) ist die abgeleitete SI-Einheit für die Frequenz. Sie gibt die Anzahl sich wiederholender Vorgänge pro Sekunde in einem periodischen Signal an. Die Einheit wurde 1930 nach dem deutschen Physiker Heinrich Hertz benannt. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Hertz_%28Einheit%29

Nach meinen nunmehr langjährig durchgeführten Messungen pulsiert die Erde bei 7,1 Hz – ergeben sich Werte über 7,5 Hz dann dampft der Druck aus dem Inneren der Erde schon gewaltig! Erdbeben, Vulkanausbrüche und Plattenverschiebungen beruhigen den „Herzschlag“ und die Messergebnisse liegen wieder entsprechend bei etwa 7,1 Hz.

An „Kraftorten“ bzw. magnetischen Dipolen kann sich dieser Wert verändern. Eine gezielte Messung innerhalb der Strahlung kann durchwegs zu einer Messung außerhalb der Strahlung im Ergebnis erheblich differieren.

NICHT JEDER TAG, nicht jede Stunde, ist gleich! Alles ist im Fluss, Sonnenstürme vermiesen die Messung:

Inwieweit hier die Sonnenstürme, welche auf das Erdmagnetfeld einwirken, bei diesem Prozess mitwirken, gehört zu dem komplexen Thema des Erdmagnetfeldes.

Anmerkung: Der Begriff Weltraumwetter ist analog zu irdischen atmosphärischen Wetterphänomenen definiert und beschreibt Veränderungen des interplanetaren und interstellaren Mediums, die speziell im erdnahen Bereich der Magnetosphäre (bis 50.000 km Abstand zur Erde) wahrgenommen werden. Hauptsächliche Ursachen sind der Sonnenwind und die galaktische kosmische Strahlung der Milchstraße. Durch diese Einflüsse gelangen in unregelmäßigen Abständen verstärkt Materie, Teilchen- und Strahlungsströme in das Umfeld der Erde und beeinflussen damit die irdische Magnetosphäre, Ionosphäre und Erdatmosphäre. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Weltraumwetter

Wir kennen auch das Phänomen der „Planetenlinien“ – gerade hier bei uns im Stanzertal und im Mürztal messe ich eine stark ausgeprägte „Sonnen-Planetenlinie“ mit hoher feinstofflicher energetischer Schwingung. Weitere INFOS...
Wobei diese Planetenlinie sich im Bereich des“ Kastanienriegels“ in St. Lorenzen im Mürztal mit der hohen Energie des dortigen Einstrahlpunktes des erdlichen Magnetfeldes kreuzt. Ein ganz besonderer Punkt mit herrlich ruhig strahlender Energie. Ich führe alle meine Seminarteilnehmer im 2. Seminarabschnitt zu praktischen Übungen an diesen Ort. Hier gibt es Vieles „sichtbar“ zu machen.

Erdinnerstrahlungen - Strahlungen aus dem Erdinneren

Zu den äußeren Einwirkungen haben wir Radiästhesisten auch jene Strahlungen zu ergründen, welche aus dem Erdinneren an der Oberfläche wirken! Machen wir uns bewusst, dass unser Hauptaugenmerk der Erdkruste 0 – 40km Tiefe gilt. Sie gilt als relativ stabil obwohl natürliche Vorgänge wie Erdbeben, Vulkanausbrüche, Verschiebungen der Kontinentalplatten aber auch vom Menschen verursachte geologische Eingriffe zu Veränderungen führen. Solche Veränderungen betreffen auch das Magnetfeld der Erde. Im äußeren Kern der Erde entsteht das Erdmagnetfeld.

Anmerkung: Die Temperaturunterschiede des flüssigen Materials und der kontinuierliche Wärmetransport in Richtung Erdoberfläche bilden Konvektionsströme aus, das heißt, dass heißes Material nach oben steigt, wogegen kühleres Material nach unten sinkt. So entstehen unter zusätzlichem Einfluss der Schwerkraft walzenförmige Strömungen. Unter dem Einfluss der Corioliskraft, die auch für die Verwirbelungen in der Erdatmosphäre verantwortlich ist, werden die Konvektionsströme schraubenförmig verdreht und durch die Erdrotation längs der Erdachse ausgerichtet. Eine weitere Kraft, die die Konvektionsströme in vertikaler Richtung antreibt, könnte am Übergang des äußeren Kerns zum inneren Kern durch Kristallisation festen Eisens entstehen. Die dabei freigesetzte eisenhaltige Flüssigkeit besitzt Auftriebskräfte. Eine dritte Kraft könnte durch den Zerfallsprozess von im Kern vorhandenen radioaktiven Isotopen wie Uran-238, Uran-235, Thorium-232 und Kalium-40 und deren Abgabe von Wärme entstehen. Die Bedeutung der Mechanismen in diesen Prozessen gilt als noch nicht gesichert.[10]

Da die in den Konvektionsströmen aufsteigende flüssige Masse elektrisch geladen ist, erzeugt sie im Fluss ein elektrisches Feld. Die Strömungen von magnetischen Feldern können sich durch Streckung und Verwindung selbst verstärken. Indem durch Strömungsfelder ein zusätzlicher elektrischer Strom erzeugt wird, können aus diesem selbst wieder neue magnetische Felder entstehen. Dieser ständig wirkende Prozess erzeugt das Magnetfeld der Erde und wird unter dem Begriff Geodynamo zusammengefasst (s. Hauptartikel Erdmagnetfeld). Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Erdkruste

Angesichts dieser vielfältigen Strahlungsquellen, Magnetfeldern und Störstrahlungen wirkt für mich die oft gehörte Rutengeher-Information über Curry- und Hartmanngitter sehr vereinfacht. Selbstverständlich sollten wir jedenfalls zwischen natürlicher- und künstlicher Strahlungsquellen unterscheiden lernen. Curry- und Hartmanngitter sind eine völlig natürliche elektromagnetische Strahlung, mit der wir Menschen seit urgedenken leben.

Und damit kommen wir zur wichtigsten Störquelle, den Wasseradern. Wasser ist ein sehr guter Leiter. Das Erdmagnetfeld beeinflusst auf seine Weise auch das Wasser. Wasser selbst, der Quell allen Lebens, macht keine Störstrahlung. Es sind die Erdschichten, die Bruchstellen im Gestein, die Fließstärke, der Druck des Wassers usw. durch welche „Störstrahlungen“ entstehen können.

Beispiel: Wasserader trifft auf Curry oder Hartmanngitter! Schon wird eine krankmachende Störstrahlung vermutet – der Berührungspunkt wird ermittelt. Aber das wissen wir gelernte Radiästhesisten ja alle.

Aber was geschieht, wenn Wasseradern von einem elektromagnetischen Feld des Erdmagnetfeldes über Induktion genährt wird? Verändert dies die Störstrahlung? Positiv / negativ? Mit welchen Auswirkungen auf die Gesundheit von Mensch und Tier? Wie misst man dies verlässlich?

Ich habe festgestellt, dass erhöhte Schwingung Wasser in einem Gefäß zum „Brodeln“ bringen kann. (zB in einer Klangschale, welche mittels Klöppel angerieben und in hohe Schwingung versetzt wird). Ich habe auch festgestellt, dass im Bereich von Einstrahlpunkten des erdlichen Magnetfeldes immer sehr viel Wasser zu finden ist.

Das Magnetfeld der Erde spielt also auch bei radiästhetischen Arbeiten eine Rolle und sollte daher berücksichtigt werden. Die gesamte Biologie des Menschen / der Tiere ist mit dem Erdmagnetfeld verbunden.

Anmerkung: Magnetismus in der Biologie - Weil jede Nervenaktivität auch aus elektrischen Strömen besteht, produziert unser Nervengewebe und insbesondere unser Gehirn ständig Magnetfelder, die mit empfindlichen Detektoren empfangen werden können.

Magnetische Wechselfelder können über Induktion elektrische Ströme im Gewebe auslösen und können so einen (schwachen) Einfluss auf das Nervensystem haben. So kann der motorische Cortex derartig mit Hilfe der Transkraniellen Magnetstimulation (TMS) stimuliert werden, dass es zu unwillkürlichen Muskelkontraktionen kommt. Auch die Nerven in den Muskeln selbst können auf diese Weise stimuliert werden.

In entsprechend starken Feldern (zum Beispiel in einem Kernspintomografen) treten sogenannte Magnetophosphene (optische Sinneswahrnehmungen) auf. Des Weiteren ist seit langem bekannt, dass magnetische Wechselfelder die Sekretion von Hormonen (Beispiel Melatonin) beeinflussen können.

Viele Vögel, Meeresschildkröten und weit ziehende Fische verfügen über einen Magnetsinn und können sich mittels des Erdmagnetfelds orientieren.

Der Arzt Franz Anton Mesmer entwickelte eine Theorie, die 1784 von der französischen Akademie der Wissenschaften geprüft und verworfen wurde, nach der ein Fluid, das Mesmer als Magnetismus animalis bezeichnete, von Mensch zu Mensch übertragbar sei und bei der Hypnose und bestimmten Heilverfahren (Mesmersche Streichungen) eine Rolle spielen sollte. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Magnetfeld


Hier das Gute vom Schlechten zu trennen, ist wohl eine spannende Lehre. Beginnen wir doch einfach damit, bei künftigen Mutungen am Grundstück das erdliche Magnetfeld abzufragen. Eigentlich genügt ja die Frage: „Beeinflusst das hier vorhandene erdliche Magnetfeld die Gesundheit der hier lebenden Menschen / Tiere – JA oder NEIN?“ Folgt ein „JA“ – dann müssen wir uns wohl das Magnetfeld, die Feldstärke, die Fließrichtung und Breite genauer anschauen und entsprechende Entstör Maßnahmen setzen.

Ich wünsche Euch allen viel Erfolg und spannende Momente bei der Arbeit mit Ruten & Pendel!

Natürlich würde ich mich freuen, wenn auch ihr diese Thematik vertiefen und aus Sicht des Rutengehers darstellen würdet. Rückmeldungen werden gerne auch veröffentlicht.

...zurück

Wir verwenden Cookies um unsere Website zu optimieren und Ihnen das bestmögliche Online-Erlebnis zu bieten. Mit dem Klick auf "Alle akzeptieren" erklären Sie sich damit einverstanden. Erweiterte Einstellungen