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Warum ist ein störungsfreier Schlafplatz wichtig?

"Harmonisieren“ bedeutet: Die Körperzellen mittels gesundheitsfördernden Informationen in Einklang zu bringen. Das heißt wiederum, dass vor der Harmonisierung irgendetwas vorhanden sein muss, das diesen Einklang stört. Dazu gehört auf alle Fälle der Wohnraum, eben auch unser Zuhause. Störquellen bzw. Umweltstress sind in erster Linie bereits bei der Errichtung des Wohnraumes zu vermeiden. Hier sind jedenfalls die Baubiologen gefragt um derartige Stress- bzw. Störquellen in den Griff zu bekommen.

Wohnraumharmonisierung bedeutet daher im Kern eine Reduktion von Umweltstress.

Unser Biorhythmus erfordert einen bestimmten Verlauf an aufbauendem und regenerierendem Energiezustrom. Die Medizin versteht unter dem Begriff Stress einen Körperzustand, bei dem unser Organismus aus seinem idealen Gleichgewichtszustand (ideale Temperatur, Blutzuckerwerte, etc.) gebracht wurde. Dass Stress für unseren Körper nicht gesund ist, ist für Sie sicher nichts Neues. Welche enorme Schäden und auch körperlich schwere Krankheiten von ihm ausgehen können, ist vielen von uns aber nicht bekannt. Negativer Stress kann verschiedene Disharmonien auslösen, wie Schlafstörungen (sehr häufig), Herz- Kreislauferkrankungen, Depressionen, Demenz, Diabetes, Verdauungsprobleme, Blutdruckerhöhung u.v.a.

Der wohl eindrucksvollste Nachweis für die negativen Auswirkungen von Stress bzw. gestörtem Biorhythmus war die Entdeckung, dass die „Telomerlänge“ [*] unserer Zellen, durch die Gesamtdauer seiner chronischen Stressbelastung stark beeinflusst wird. Kurz gesagt: je größer der gesamte im Leben erfahrene Stress, desto negativer die Wirkung auf die Lebenszeit unserer Zellen. Diese wichtige Entdeckung wurde 2009 [*] mit dem Nobelpreis für Medizin belohnt.

Umwelt-, psychischer und physischer Stress, Belastungen durch unsere moderne Lebensweise in unserer hochtechnisierten Welt, sind für unsere Zellen irgendwann nicht mehr ausgleichbar. Regeneration findet nicht mehr in ausreichendem Maße statt. Unser Körper findet daher keine Möglichkeit sich zu erholen. Unser Biorhythmus funktioniert nicht mehr und der Ausgleich bzw. die Regeneration kommt zu kurz.
Leider ist es den meisten von uns trotz diverser Probleme oder schon fortgeschrittener Krankheiten gar nicht bewusst, dass es in unserer Umwelt überhaupt etwas gibt, das es zu harmonisieren gilt. Dies ist auch nicht verwunderlich, hat uns doch die Evolution für zwei der wichtigsten Umweltstressquellen, nämlich Elektrosmog und Erdstrahlung, mit keinerlei Sinnesorganen ausgestattet, mit der wir sie wahrnehmen könnten. Wenn wir sensibel genug sind, spüren wir zwar recht schnell, dass an einem belasteten Ort „irgendetwas nicht stimmt“, wissen aber nicht wirklich, was dafür verantwortlich ist. Und selbst wenn die Erkenntnis gereift ist, dass uns möglicherweise unsere Umgebung nicht gut tut, ist es für viele unter uns praktisch unmöglich, den genauen Verursacher der Probleme zu identifizieren. Hier ist der sensible Rutengeher gefragt.

Elektrosmog und Erdstrahlung

Alles ist Schwingung, alles ist Energie! Stellen sie sich vor, sie wären jetzt während sie diese Zeilen lesen, von angenehmen Schwingungen in Form wohltuender Musik umgeben. Ihr Sympathikus wird nun ungestört seine Arbeit tun. Plötzlich aber hämmert im Nebenraum eine Bohrmaschine so laut, dass die Musik übertönt wird. Sie geraten in Stress und der angenehme Wohlfühleffekt ist vorbei. Ihr Sympathikus wird konfliktaktiv.
Während der Nachtruhe übernimmt der Parasympathikus das Kommando. Übersetzen wir jetzt Erdstrahlung in Töne. Sie schlafen ein und sind von wohlklingenden Strahlungen (Tönen) umgeben. Hier wird sich bald die REM Phase einstellen und der Tiefschlaf mit wunderbarer Regeneration aller Körperzellen ist die Folge. Strahlung, beispielsweise aus Wasseradern, haben - der oberen Darstellung folgend - die energetische Wirkung wie der störende Bohrhammer aus dem Nebenraum. Der einzige Unterschied: Wir hören diese Störstrahlung nicht! Sie erzeugt Stress, wodurch uns der regenerierende Tiefschlaf weitgehend unerreichbar bleibt. Am nächsten Morgen fühlen wir uns entsprechend matt, sind energielos und wohl auch schlecht gelaunt!
Zwei der gefährlichsten Formen von Umweltstress sind Elektrosmog und Erdstrahlung. Dies hat zwei Gründe: Erstens können wir, wie erläutert, diese Gefahren nicht direkt wahrnehmen, im Gegensatz zur beispielsweisen Lärmbelastung. Zweitens können beide, besonders bei längerer Einwirkung, eine beachtliche Schadwirkung im Körper erzeugen.

Elektrosmog durch WLAN, Fernseher- Stereoanlagen, Funkfernsteuerungen auf Dauerbetrieb und Handy ist heute allgegenwärtig und meiner Meinung nach die weitaus größte Quelle von schädlichem Umweltstress. Die schädliche Wirkung kommt dadurch zustande, dass das elektromagnetische Feld (z.B. Funkwellen) mit unseren Körperzellen wechselwirkt und dabei Energie überträgt. Diese kann Zellschäden hervorrufen und den Metabolismus (im Falle von Mobilfunk besonders im Hirn) beeinflussen. Im schlimmsten Falle kann es vermutlich zu einer Schädigung des Erbguts kommen. In weniger schlimmen Fällen können durch die starke Stresswirkung der Strahlung eine Vielzahl an Disharmonien ausgelöst werden.


Wohnraumharmonisierung mittels Qi-Quant Energie

Als Erdstrahlung bezeichnen wir umgangssprachlich belastende Einflüsse aus dem Erdinneren und aus dem Kosmos. Der Begriff umfasst eine Reihe physikalisch-geologischer Phänomene. Die vier wichtigsten Erdstrahlenarten sind: Wasserader (in unseren Breiten am häufigsten), Gesteinsbruch- und Verwerfung sowie die Gitterstrahlung (Hartmann, Curry, etc.) oder Kombinationen mehrerer Strahlungsquellen im Schlafbereich.

Während Elektrosmog, als nicht natürliche Strahlung, vom Menschen selbst geschaffen ist und daher überall auftritt, wo der moderne Mensch lebt, ist Erdstrahlung als natürliche Strahlung stark von den lokalen geologischen Verhältnissen abhängig. Damit tritt diese Strahlung zwar nur an bestimmten Orten auf, lässt sich aber andererseits nicht einfach abschalten, so wie das bei elektrischen Geräten möglich ist.

Was hat es nun mit der sogenannten Wohnraumharmonisierung auf sich? Braucht man die denn überhaupt? Man könnte doch einfach seine elektrischen Geräte alle abstellen bzw. das Bett an eine nicht belastete Stelle verschieben. Theoretisch richtig, doch tauchen dabei in der Praxis einige Probleme auf. Im Falle des Elektrosmogs sind das unsere Mitmenschen und unsere Bequemlichkeit. Sie können Ihr Handy und Ihr WLAN sofort abstellen, doch Ihre Nachbarn werden diese Geräte munter weiter benutzen. Im Falle der Erdstrahlung wiederum stößt man ziemlich schnell auf das Problem, dass diese räumlich stark ausgedehnt sein kann. Mit einem einfachen Verschieben des Bettes ist es daher oft nicht getan. In unseren modernen Wohnräumen ist schon aus Platzgründen ein Verschieben bzw. Umstellen oft gar nicht möglich.

Und genau hier kommt die moderne Quantenphysik als wirksamer Helfer, unter anderem zur Wohnraumharmonisierung, ins Spiel.

[**] Qi-Quant Produkte können vor den negativen und belastenden Wirkungen von Erdstrahlung auf den Körper schützen.

Ich weiß heute, dass wir mit Hilfe dieser neuen Technologie der Quantenphysik den Stressquellen aus Strahlung durchaus nicht hilflos ausgeliefert sind, sondern sehr wohl dagegen aktiv werden können. Genau dieses Vorgehen bezeichne ich als Wohnraumharmonisierung. Das prophylaktische Vorsorgen, wie in so vielen anderen Gesundheitsbereichen, ist von höchster Wichtigkeit! Gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung werden diesen gesunden Harmonisierungsprozess sehr gut unterstützen.
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Martin Peschel 05/2015, www.rutengeher.eu , www.qiquant.info

Quellenverzeichnis:

* « Telomerlänge » Prof. Elizabeth H. Blackburn, PhD, Morris Herzstein Endowed Professorin in Biologie & Physiologie, Abteilung für Biochemie & Biophysik an der Universität von Kalifornien, San Francisco, http://www.nar.uni-heidelberg.de/service/int_blackburn.html

** « Qi-Quant Energie » Quantenphysiker Dr. Harald Granzer
http://www.qi-life-energy.at/rutengeher


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