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Energiemessungen in Kirchen - Teil 2

Energiemessungen in Kirchen, Teil 2

Die bestehende Ansicht:

In vielen Gesprächen mit Rutengehern herrscht die Ansicht, dass diese universale Energie bewusst auf die Räume der Altäre und Kanzeln gelenkt wurde, um den Priester vor dem anwesenden Volk energetisch zu erhöhen. Zum Ausdruck wird dabei gebracht, dass der energetisch“ gestärkte Priester zum energetisch „schwachen“ Volk sprach – er sich also energetisch erhöhte und damit Macht bekam…

Ich gebe zu, in den vergangenen Jahren war ich auch dieser Meinung, ohne wirklich nachzuempfinden, warum man diese feinschwingende Energie auf diese Plätze lenkte.

Heute bin ich der Meinung,

dass der Vorgang der Übertragung der universalen Lichtenergie vom Priester an die Menschen , eben das bewusste schenken des „Göttlichen“ auf der energetischen Ebene, der Grund dafür ist, diese herrliche Energie auf diese speziellen Orte in einer Kirche zu lenken. War bzw. ist der Priester völlig in diese Energie eingehüllt, so kann er sie durch Öffnen seines Herz-Chakras aber auch durch die gezielte Ausweitung seines Bewusstseins (Geistes / Predigt) an die Zuhörer vermitteln. Je unvoreingenommer die Zuhörer desto spürbarer das energetische Erleben. Das ist auch heute noch so und wird sich wohl (hoffentlich) niemals ändern. Es geht also darum, dass jenen Menschen, die einer kirchlichen Veranstaltung beiwohnen, das „Licht“ in all seiner Reinheit und Liebe geschenkt wird und nicht um Macht und Erhöhung des Priesters.

Reiki-Lehrer, die Menschen in Reiki-Seminaren durch sanftes Öffnen der Chakren (Energiekanäle) zur „Universellen Energie“ führen und den Umgang mit dieser liebvollen Kraft schulen, tun im Grunde nichts anderes. Bevor sie in das Seminar eintreten verbinden sie sich über ihr Meistersymbol „DK“ mit Reiki, öffnen ihre Aura und lassen die feinstoffliche Energie fließen. Das macht Reiki-Seminare sehr liebevoll und stärkt die Aura der Seminarteilnehmer ungemein.

Resümee:

Die messbaren Energieanreicherungen bei Altären und Kanzeln von Kirchen haben durchwegs einen sehr positiven Hintergrund, zum Wohle der anwesenden Menschen.

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