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Brüche

INFO:
Eine Verwerfung (auch Bruch, Sprung, Verschiebung oder Störung im engeren Sinne) ist eine Zerreiß- oder Bruchstelle im Gestein, die über Distanzen vom Zentimeterbereich bis zu einigen Dutzend bis hundert Kilometern zwei Gesteinsbereiche oder Krustenteile gegeneinander versetzt. Den Versatz bezeichnet man als Sprunghöhe bzw. Sprungweite. Während der Überbegriff Störung auch eine plastische Verformung der Gesteine mit einschließen kann, wird als Verwerfung nur das Resultat eines Gesteinsbruches bezeichnet.

Die Entstehung von Verwerfungen geht in der Regel mit Erdbeben einher und ist häufig an alt angelegte Schwächezonen der Erdkruste gebunden. Diese Schwächezonen bestimmen die Mechanik des Herdprozesses. Sie kann aber auch auf seismische Schockwellen bei Impakten zurückgeführt werden.

Mit einer Verwerfung gehen immer ausgeprägte Trennflächen einher, wie Klüfte und Spalten, an denen sich durch die Reibung der Gesteine gegeneinander glatte, z.T. spiegelnde Flächen mit Bewegungsrillen (die so genannten Harnische) bilden können. Auch können die Gesteine in den Verwerfungsbereichen zu Myloniten und tektonischen Brekzien zerrieben werden.
Diese Risse bzw. Brüche können aber auch von einer eingetrockneten Wasserader stammen.

Aus radiästhetischer Sichtweise sollten keinesfalls Gebäude / Straßen auf Gesteinsbrüchen errichtet werden.
Da Brüche ebenso Erdstrahlen sind, wie Wasseradern und Verwerfungen oder Gitternetze schaden sie sehr ihrer Gesundheit und dem Wohlbefinden.

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